Auszeit – Argentinien – Woche 35

Dienstag, 03.04.2018

Früh am Morgen starteten wir dann also gemeinsam Richtung Esquina, Provinz Corrientes. Eine sehr lange Fahrt stand uns bevor. Gut 12 Stunden! Doch ich war froh, dass ich jetzt nicht umständlich fliegen musste, um weiter Richtung Iguazu zu kommen. Zudem hatte ich noch mit den Folgen des Sturzes zu kämpfen. Zwar hatte ich Medikamente bekommen, die mir halfen bei Laune zu bleiben, aber wirklich „oben auf“ fühlte ich mich nicht. Daher umso besser, dass ich nun Zeit hatte zu entspannen.  Aber schlafen konnte ich auch nicht so wirklich . Iza und ich hatten hinten im Auto Platz genommen, da die Reporterin (ja, Namen….) vorne auf dem Beifahrersitz einfach mehr Platz hatte. Sie hatte deutlich mehr Blessuren von ihrem Sturz davon getragen und somit überließen wir ihr gerne die erste Reihe.

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Auszeit – Argentinien/Uruguay/Argentinien – Woche 31

Nach einem kleinen Frühstück stand zunächst Packen und Auschecken auf dem Programm. Mariel hatte mir netterweise angeboten, dass ich bei ihr bleiben kann, sie wohnt halt nur etwas außerhalb in der Provinz Buenos Aires und muss unter der Woche natürlich arbeiten. Für mich kein Problem. Es stand eh noch die Überlegung aus, ob ich nicht Uruguay noch einen Besuch abstatten möchte. Mein Vater hat so viel davon erzählt und das ist mit unter wahrscheinlich auch Grund, warum ich diese Reise unternommen habe. Mariel wollte mich dann abends vom Hostel abholen, sodass wir dann zusammen zu ihr fahren würden.

Mein Programm für den Tag war also:

Palermo und seine Gärten der Parks anschauen, ebenfalls ein paar Sehenswürdigkeiten abklappern und endlich mal wieder Geocachen! more „Auszeit – Argentinien/Uruguay/Argentinien – Woche 31“

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Auszeit – Chile/Argentinien – Woche 30 +/-

Jetzt ging es für mich also wieder auf Reisen. Ein gemischtes Gefühl; einerseits die Freude, dass es endlich weiter geht, dann aber auch ein wenig Wehmut, ein paar Ängste die mitschwingen. Schließlich war ich nun drei Monate an einem Ort und musste jetzt wieder die Seile lösen, die einem irgendwie Sicherheit gegeben haben. Aber gerade das ist das, was das Reisen irgendwie ausmacht oder auch das Leben eben. Lernen mit den unterschiedlichsten Situationen umzugehen und seinen Weg zu finden.

Nach einer holprigen Fahrt durch die Berge erreichten wir also Vicuña. Von Weitem schon ein schöner Platz. Definitiv besser touristisch erschlossen, als das Tal um den Rio Hurtado. Die Pisco-Felder ziehen sich entlang der Berge bis ins Tal hinein. Die Trauben werden ebenfalls für Rosinen genutzt. Sie werden in der Sonne getrocknet. Eine aufwändige Arbeit, die von Helfern per Hand durchgeführt wird. more „Auszeit – Chile/Argentinien – Woche 30 +/-„

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Auszeit – Chile – Woche 24

Die neue Woche begann zunächst unspektakulär. Ich hatte Spätschicht und da aktuell nur Astronomen zu Gast sind, war es tagsüber eher ruhig und man konnte sich anderen Dingen widmen. Und auf der Tafel standen einige Aufgaben parat. Somit machten Maraike und ich uns an die Arbeit den Comedor von Staub und Spinnweben zu befreien, die nicht unbedingt leicht zu erreichen sind. Ich beschloss dann gleich noch all die Gläser zu spülen und die Regale zu wischen, denn hier haette sich ordentlich Staub angesammelt. In der Küche war auch einiges zu säubern, doch im späteren Verlauf des Tages musste unser Koch natürlich auch das Essen für den Abend vorbereiten, der Rest musste dann also von der Frühschicht am nächsten Tag gemacht werden. more „Auszeit – Chile – Woche 24“

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Auszeit – Chile – Woche 22

Da ist es nun also – 2018 – neues Jahr, neues Glück? Mhh.. wahrscheinlich eher – neues Jahr, neue Eindrücke, neue Erfahrungen, neue Kenntnisse. So gesehen ein weiteres Jahr, indem man neue Orte, andere Kulturen und Länder entdecken kann. Im März geht es ja schließlich weiter nach Argentinien. Zwar habe ich dafür noch keinen wirklichen Plan, aber so sollte es ja auch sein. Sich einfach mal rein begeben und sehen wohin es einen zieht. Mein Wunsch auf einer Estancia/Hacienda zu sein und das Leben der Gauchos kennenzulernen ist in jedem Fall noch auf meiner Liste. Über workaway habe ich auch schon ein paar Möglichkeiten gefunden und kontaktiert, leider bisher aber noch keine Antworten bekommen. Aber ein bisschen Zeit bleibt mir ja noch und wer weiss, vielleicht geschehen ja auch noch Zeichen und Wunder? Ich lasse mich mal überraschen. more „Auszeit – Chile – Woche 22“

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Auszeit – Chile – Woche 21

So schön der Weihnachtsabend auch war, am nächsten Morgen musste ich wieder bei der Frühschicht ran. Mein Besuch konnte ausschlafen, hatte es aber auch sicherlich nötig. Zwischendrin kam dann mal eine Nachricht per WhatsApp – gegen Mittag war er dann wohl wach. Heute war Iso mal wieder als Köchin am Herd und da sie bereits um 1 Uhr in der Küche war, bereitete sie für alle ebenfalls Mittagessen zu. Da wir aber noch vom Vortag Essen hatten, meldete ich mich dafür dann kurzer Hand ab. Nach meiner Schicht ging ich dann frohen Mutes zum Haus zurück und freute mich auf einen zweiten schönen Teil des Tages. more „Auszeit – Chile – Woche 21“

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Auszeit – Chile – Woche 20

Maraike hatte sich eine Mandelentzündung eingefangen und lag nun schon seit Samstag flach. Elke war mit ihr zunächst zum Pasto in Serón gefahren – dem medizinischen Dienst. Die Medikamente die sie allerdings brauchte, kann nur durch einen richtigen Arzt verschrieben werden. Somit ging es dann für sie am Montag nach Ovalle und Katharina übernahm für sie die Schicht. Ich  versuchte mich weiter am Plätzchen und Spritzgebäck backen. Doch bei der Wärme hier gestaltet sich das doch ziemlich schwierig. Vor allen Dingen, wenn einem dafür die richtigen Utensilien fehlen. more „Auszeit – Chile – Woche 20“

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Auszeit – Chile – Woche 19

Eine neue Woche – mit vielen Erlebnissen.

Der Montag begann mit einer Frühschicht und den üblichen Tätigkeiten, wie Frühstück bereiten, Rosa assistieren und Abwasch, Abwasch, Abwasch – meine Hände empfinden das inzwischen als nicht mehr soo toll. Gut, dass ich was von meiner Handcreme mitgenommen habe, ansonsten wären sie jetzt auch schon Wüste.

Nach der Frühschicht dann mal wieder ran an die Tasten. Schließlich schreibt sich so ein Blog ja leider auch nicht von allein. Nach getaner Arbeit machte ich mich dann auf zu den Pferden. Struppi begleitete mich und somit war der Weg nicht allzu langwierig. more „Auszeit – Chile – Woche 19“

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Auszeit – Chile – Woche 18

Der erste Gast den ich bedienen und bei Laune halten durfte war ein Deutscher. Er kommt aus Hamburg und ist mit seiner Honda für ebenfalls 5 Monate in Südamerika unterwegs. Sein Motorrad hatte er nach Valparaiso verschiffen lassen und war inzwischen schon ein paar Tage unterwegs. Bevor zur Hacienda kam, war er im Valle de Elqui gewesen. War zunächst ganz entrüstet darüber, dass in den ersten Tagen er dort wohl der einzige Gast in den Cabanas war, aber zum Wochenende hin kamen dann plötzlich ganz viele Chilenen und da er den Pool direkt vor der Hütte hatte, war es dann schnell vorbei mit der Ruhe. Somit hatte er die Hacienda ausfindig gemacht und war über Vicuna zu uns gereist. Er liebt die Wüste und war ebenfalls begeistert, wie paradiesisch es trotzdem sein kann. Wir konnten ihm sogar eine der Calbatas schmackhaft machen und als „Joined-Venture“ bat er an Fotos von der Tour zu machen und sie der Hacienda zur Verfügung zu stellen – perfekte Werbung sozusagen. more „Auszeit – Chile – Woche 18“

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Auszeit – Chile – Woche 17

Der Wecker klingelte um 8 Uhr – mein Vormittag hatte einige To-Dos, die abgearbeitet werden mussten. Die Wäsche war bereits trocken, sodass ich mich gleich ans Packen meines Backpacks machen und da ich ja nur noch eine Nacht in San Pedro hatte, musste ich schon so packen, sodass ich nicht nochmal alles umräumen muss. Nach einem kurzen Frühstück ging es dann mit dem Mountainbike Richtung „Pukará de Quito“. Ich startete nord-westlich des Wohnblocks und fuhr entlang einer Schotterpiste in die Wüste hinein. Eine kleine Oase tauchte vor mir auf, mit Feldern, Bäumen und fließendem Wasser. Hier kann man sich ebenfalls in Hostels einmieten oder auf einem Campinplatz sein Zelt aufschlagen. Die Straße rüttelte mich gut durch und nach gut 20 Minuten war ich am Ziel. Mein Rad konnte ich sicher abstellen und auch hier wurde eine Eintrittsgebühr fällig. Zunächst beschloss ich auf den Mirador zu steigen, denn von dort hat man sicherlich nochmal einen guten Überblick über San Pedro und die nähere Umgebung. more „Auszeit – Chile – Woche 17“

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