Auszeit – Argentinien – Woche 34

Mit dem Flieger ging es nun also von Córdoba nach Salta. Ein bisschen eingelesen hatte ich mich in meinem Reiseführer schon und auch ein paar Orte gefunden, die ich mir gern anschauen wollte, wenn irgendwie möglich. Auf jeden Fall würde es landschaftlich wieder einen Kontrast werden. Der Flug dauerte etwa 2 1/2 Stunden und aus der Luft hatte man einen tollen Überblick über die wunderbare Landschaft des argentinischen Nordens.

Bei der Gepäckausgabe hielt ich Ausschau nach Reisenden, die ebenfalls nach Salta Stadt fahren wollten. Denn, wenn sich eines hier lohnt, ist es sich ein Taxi zu teilen. Zwei weitere Backpacker mussten ebenfalls in die Stadt und somit schlossen wir  uns kurzer Hand zusammen. Zwei Franzosen –  also doch nicht nur Deutsche unterwegs. 😉
Den Taxi-Fahrer fragte ich nach ein paar Tipps und Tricks und fragte gleich noch nach einer guten und günstigen Autovermietung. Denn um sich die nähere Umgebung anzusehen und vielleicht noch einen Nationalpark anzuschauen, lohnt es sich schon hier ein Auto zu haben. Ansonsten würde nur noch die Möglichkeit bestehen, sich einer Tour anzuschließen und das war ja eigentlich nicht unbedingt mein Plan. Nur hatte ich eines völlig außer Acht gelassen – Semana Santa – die heilige Woche vor Ostern! Natürlich war das Urlaubszeit in Argentinien und in vielen Städten wird sogar groß gefeiert – unter anderem auch in Salta. Also, wieder etwas dazu gelernt, denn diese Woche gibt es so bei uns in Deutschland nicht, aber in Spanien und spanisch geprägten Ländern, wird diese Woche besonders gefeiert.

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Auszeit – Argentinien – Woche 32

Voller Motivation ging ich nun also in meine nächste Woche in Argentinien. Es gab viel zu tun. Nur so ganz klar war für mich immer noch nicht, wo ich genau unterstützen soll. Da meine Informationen zuvor andere gewesen waren und die Tatsachen komplett anders aussahen. Wie des Öfteren im Leben – der Schein trügt. Und dann muss man eben sehen, wie man das Beste daraus für sich macht. Als aller erstes wohl die Erwartungen senken oder eben Entscheidungen treffen, um die Situation für sich angenehm zu gestalten. Oft liegt es aber auch an der eigenen Sichtweise. Warum sieht man so viele freudige Gesichter und lachende Menschen in armen Verhältnissen? Sie wollen kein Mitleid erwecken und nicht zeigen, wie es ihnen wirklich geht. Aber sie freuen sich auch über Kleinigkeiten und das ist ein “Schatz”, den man sich versuchen sollte zu erhalten. Es kann so einfach sein, schon allein mit Gestik und Mimik kann man ein Lächeln in andere Gesichter zaubern. Das ist wahrscheinlich auch das Geheimnis der Clowns? Die Augen sind ja auch bekanntlich der Spiegel der Seele. Einfach mal mehr Beachtung den Kleinigkeiten schenken, dann wird vieles in einem anderen Licht erscheinen.

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