Toronto, 06. – 11.02.2020

Für die erste Zeit in Toronto hatte ich mir im „Only Backpacker’s Inn“ Hostel ein Bett in einem 4-Bett Zimmer gebucht. Das Hostel war mir von einer anderen Reisenden empfohlen worden und da die Auswahl meist größer ist, sind Empfehlungen nie verkehrt. Der einzige Nachteil; das Hostel liegt in East York, welches gut 20 Minuten von Downtown (Innenstadt/Altstadt) entfernt liegt. Da der Nahverkehr in Toronto aber gut funktioniert und alle 3-5 Minuten die Metro fährt, sollte das kein Problem darstellen. Aber erstmal ankommen. Ich hatte vorher schon Kontakt zu einigen Couchsurfern, die mir ein paar Tipps bezgl. der Anreise mitgegeben hatten. Somit wusste ich, dass es besser ist, wenn man sich eine „presto“ Karte zulegt, die man dann immer wieder mit Geld auflädt und so die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bezahlt. Union Station ist sozusagen der Hauptbahnhof in Toronto. Von dort fahren dann auch die Züge und Busse in alle Richtungen. Dort stieg ich dann vom UP-Train in die Metro um, musste noch einmal umsteigen und an der Danforth Station war ich dann endlich am Ziel.

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Kanada 2020: Die letzten Vorbereitungen und los…

Im Januar wurde es dann ernst – die letzten Möbel mussten noch unter die Leute gebracht werden, die Wohnung weitestgehend ansehnlich wieder her gerichtet und meine persönlichen Dinge noch sicher verstaut werden. Somit haben diese 4 Wochen sicherlich die meisten Kräfte geraubt. Gut, dass ich auch da tatkräftige Helfer hatte – auf diesem Wege nochmal vielen Dank! Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich hätte in der Zeit noch fest gearbeitet, dann hätte man mich kurz vor meiner Reise erstmal in eine Kur schicken müssen. Ich war zwar schon nahe am Rande des Wahnsinns, aber noch weit genug weg vom Abgrund.

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Auszeit – Chile/Argentinien – Woche 30 +/-

Jetzt ging es für mich also wieder auf Reisen. Ein gemischtes Gefühl; einerseits die Freude, dass es endlich weiter geht, dann aber auch ein wenig Wehmut, ein paar Ängste die mitschwingen. Schließlich war ich nun drei Monate an einem Ort und musste jetzt wieder die Seile lösen, die einem irgendwie Sicherheit gegeben haben. Aber gerade das ist das, was das Reisen irgendwie ausmacht oder auch das Leben eben. Lernen mit den unterschiedlichsten Situationen umzugehen und seinen Weg zu finden.

Nach einer holprigen Fahrt durch die Berge erreichten wir also Vicuña. Von Weitem schon ein schöner Platz. Definitiv besser touristisch erschlossen, als das Tal um den Rio Hurtado. Die Pisco-Felder ziehen sich entlang der Berge bis ins Tal hinein. Die Trauben werden ebenfalls für Rosinen genutzt. Sie werden in der Sonne getrocknet. Eine aufwändige Arbeit, die von Helfern per Hand durchgeführt wird. more „Auszeit – Chile/Argentinien – Woche 30 +/-„

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